Liebe Leser und Leserinnen,

 

am 12.10.2022 haben wir über den Beitrag „Nahrungsergänzungsmittel aus dem Internet, Intensivstation wegen Überdosierung:Säugling mit Vitamin D vergiftet“ vom 05.09.2022 berichtet

Auf der Webseite der Apotheke Adhoc wurde im oben genannten Artikel vom 05.09.2022 über einen 7 Monate alten Säugling berichtet, der in nur drei Wochen 7 Prozent an Gewicht verloren hatte und mit Exsikkose und Vigilanzminderung auf die Intensivstation aufgenommen werden musste. Untersuchungen hätten eine ausgeprägte Elektrolytstörung mit erhöhtem Kalium- und Calciumspiegel und erniedrigtem Natriumspiegel sowie eine Nephrokalzinose Grad II gezeigt.

Das Gespräch mit den Eltern habe ergeben, dass das Kind etwa fünf Monate lang ein hochkonzentriertes
Vitamin-D-haltiges Nahrungsergänzungsmittel in Tropfenform erhalten hatte, das über das Internet bezogen worden war. Der Säugling habe etwa täglich 40.000 I.E. erhalten, entsprechend 1000 µg.

 

Nun wurde die Stellungnahme von Herrn Dr. Büttner auf APOTHEKE ADHOC  veröffentlicht: Den gesamten Beitrag finden Sie  HIER