Unternehmer-Meinung


Statement unserer Mitglieder zu "Sendung Plusminus vom 26. Juli 2017 Vitamin D"

 

13.10.2017, Statement von Prof. Dr. Enno Freye, Arzt: Spezialgebiete Spezielle Schmerztherapie, Nutrazeutika, Mikronährstoffe, Zivilisationskrankheiten, Renaturierung  

..wundert mich überhaupt nicht in dieser heutigen Welt der Medien wo" fake news" nur so an der Tagesordnung sind  (siehe besonders die politische Szene) und hier bei der Vitaminversorgung ein chron. Defizit (gerade bei den älteren) weiter negiert wird.  Widerlegen kann man dies einfach durch die vorliegende Studienlage - doch wer liest das dann und ausserdem denken Sie immer daran, alles dass ist gewollt. Die Bevölkerung muss krank gehalten werden, damit  der Rubel wieder rollen kann und nur Medikamente den erhofften Segen bringen

Prof. Dr. Enno Freye 

Statements unserer Mitglieder zu „Stiftung Warentest verunsichert Verbraucher, da falsche Behauptungen aufgestellt werden“

 

22.09.2017, Statement von Thomas Olbert, Apeiron Handels GmbH & Co.KG

Seriöse und fundierte Berichterstattung zum Thema „Gesundheit“

Berichterstattungen zum Thema Gesundheit in Bezug auf Nahrungsergänzungen erfreuen sich beim Leser großer Beliebtheit. Die Medien buhlen um eine riesige Zielgruppe in allen Altersstufen. Große Zielgruppen bringen Quote und so ist es wenig verwunderlich, dass auch hier der Leser mit z.T. sehr reißerische Überschriften geködert wird. Solche Überschriften sind verantwortungslos und vermitteln, dem im Regelfall nicht fachkundigem Leser, ein gefährliches Halbwissen, vielfach nicht einmal das. Es wir dem Leser bewusst oder unbewusst zu oder gegen etwas geraten oder es werden ihm bestimmte Empfehlungen oder Verhaltensweisen nahe gelegt. Das ist meiner Auffassung nach grob fahrlässig.

Wenn man dann die Veröffentlichungen inhaltlich und fachlich auf ihren Wahrheitsgehalt überprüft, dann ist es teilweise skandalös mit welchen Unwahrheiten hier der Verbraucher zum Thema Gesundheit informiert wird. Umso wichtiger ist es, dass alle, die sich mit diesem sehr sensiblen Thema seriös beschäftigen wollen, sich insbesondere bei Veröffentlichungen gegenüber dem Verbraucher fachlich so kundig machen, dass die getätigten Aussagen rechtlich abgesichert und somit der Wahrheit entsprechen.

Der Verbraucher „konsumiert“ vielfach nur die Überschrift. Gesundheit ist sicher ein Thema das für die meisten Menschen von großem Interesse ist. Gesundheit ist aber kein Thema, über das man fachunkundig auf Boulevard Niveau berichten sollte. Produkte die falsch und nicht gesetzeskonform deklariert sind, werden von den Behörden zu Recht beanstandet und ggfls. vom Markt genommen, weil sie für den Verbraucher u.U. gesundheitliche Risiken enthalten, falsche Informationen vermitteln oder Eigenschaften suggerieren, die das Produkt vorgibt aber nicht hat.

Bei Berichterstattungen und Veröffentlichungen zu diesem Thema aber scheinen sich Schreiber und Behörden auf einen rechtsfreien Raum geeinigt zu haben, wo der Wahrheitsgehalt keine oder eine nur noch völlig untergeordnete Rolle spielt und bei Zuwiderhandlung Konsequenzen weder angedacht und schon gar nicht zu befürchten sind.

Diese Art Berichterstattung hinterlässt einen völlig verunsicherten Verbraucher und schadet auch den seriös arbeitenden Herstellern. Wer Gesundheit, aufgrund falscher oder unzureichend recherchierter Berichterstattungen, dazu missbraucht um Quote, Trends und Konsumverhalten zu beeinflussen, handelt verantwortungslos und grob fahrlässig. Das ist mindestens gleichzusetzen, wie das zuvor genannte falsch deklarierte Produkt. Auch hier hätte meiner Meinung nach, die Behörde die Pflicht, entsprechend einzugreifen und zu handeln z.B. auf eine entsprechende Richtigstellung an gleicher Stelle in gleicher Größe zu bestehen.

Es bleibt am Schluss die Erkenntnis „Die Gesundheit ist unser höchstes Gut. Die Verantwortung diese zu erhalten, kann uns niemand abnehmen und können wir auch an niemanden übertragen“. Der Verbraucher täte also gut daran, alle Veröffentlichungen zu diesem Thema, auch aus vermeintlich seriösen Quellen, nicht vorbehaltlos als Richtig anzunehmen und immer kritisch zu hinterfragen. 

Thomas Olbert
GF Apeiron Handels GmbH & Co.KG

 

19.09.2017, Statement von Daniela Lipgens, hajoona GmbH
ich bin immer wieder begeistert, mit wieviel Sachverstand und Sicherheit Herr Dr. Büttner diese Themen beherrscht und finde es wirklich vorbildlich, dass der Verband hier in der Form reagiert. Ich habe mir gedacht, Sie haben vielleicht Interesse an einem Feedback dazu.

Hier sieht man leider, dass die Medien auf breiter Front und auch nicht nur zu diesem Thema leider immer wieder nur halbherzig recherchieren und ihre Meinung dann ungefiltert auf Verbraucher loslassen.  

Insofern ist es ein gutes Gefühl, einem handlungsfähigen Verband anzugehören.“

Daniela Lipgens
GF hajoona GmbH

 

19.09.2017, Statement von Jörg Büttinghaus, Kappa Ingredients GmbH
Es wurde dort auch berichtet, dass Vitamin K2 als fettlösliches Vitamin im Körper gespeichert wird.

K2 ist zwar fettlöslich, verbleibt aber je nach Vitamin (K1 oder K2) nur 1 bis 72 Stunden (Halbwertzeit) im Körper.“

grafik Vitamin K2


Jörg Büttinghaus
Vice President Sales & Marketing
Kappa Ingredients GmbH